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    <title>DE - Blog</title>
    <description>LEGINDA Übersetzungen, Informationen zu Übersetzungen, Blog</description>
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    <language>de</language>
    <pubDate>Wed, 02 May 2012 12:30:00 +0200</pubDate>
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      <title>Entstehung und Geschichte der Kinder- und Jugendliteratur in Deutschland</title>
      <description><![CDATA[Wie bereits erwähnt, wurde im Mittelalter und bis weit in die frühe Neuzeit hinein Kindheit und Jugend nicht als eine eigenständige Lebensphase angesehen, sondern als die Vorbereitung auf das Leben als Erwachsener (vgl. Brunken, 1990:2). In der Renaissance veränderte sich das Kindheitsbild. Laut Heino Ewers hatte in dieser Zeit Rousseau einen starken Einfluss auf die deutsche KJL (vgl. Ewers, 1990:101). Besonders deutlich ist dieser Einfluss in der Gedichtsammlung Fritzchens Lieder (1781) von Christian Adolf Overbeck zu erkennen, die von Ewers als das erste antiautoritäre deutsche Kinderbuch bezeichnet wird (vgl. Fischer, 2006:36). Im Gegensatz dazu steht das autoritäre Werk Joachim Heinrich Campes Robinson der Jüngere (1779/80) (35).]]></description>
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      <pubDate>Wed, 02 May 2012 12:30:00 +0200</pubDate>
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      <title>Lost in Translation</title>
      <description><![CDATA[Der Film „Lost in translation“ von Regisseurin Sofia Coppola aus dem Jahr 2003 scheidet die Geister. Wie man ihn erlebt, hängt vor allem von den Erwartungen im Vorfeld sowie der Flexibilität ab, sich von diesen zu lösen und sich auf den eigentlichen Sinn des Films einzulassen.]]></description>
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      <pubDate>Mon, 23 Apr 2012 15:40:00 +0200</pubDate>
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      <title>Entstehung und Geschichte der Kinder- und Jugendliteratur in Europa</title>
      <description><![CDATA[Wie man die Anfänge der Kinder- und Jugendliteratur (KJL) zeitlich einordnet, hängt davon ab, ob man von einer zweckfreien KJL ausgeht, wonach ihr Ursprung im 19. Jahrhundert anzusiedeln wäre, oder ob man die pädagogisch und didaktisch verstandenen Bücher sowie die mündliche Erzähltradition mit einbezieht, demzufolge ihre Wurzeln viel weiter in die Vergangenheit hineinreichen (vgl. Fischer, 2006:17).]]></description>
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      <pubDate>Mon, 16 Apr 2012 11:30:00 +0200</pubDate>
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      <title>No risk no child</title>
      <description><![CDATA[Jungen Frauen wird heutzutage oft vorgeworfen, dass ihnen die Karriere wichtiger sei als Kinder zu bekommen und eine Familie zu gründen. Schließlich sei es doch in der heutigen Zeit wohl kein Problem mehr, Kinder und Beruf zu vereinbaren. Die Unternehmen werden immer kinderfreundlicher und in Deutschland wird doch so viel für die Unterstützung werdender Mütter getan. Doch wie sieht die Realität aus?]]></description>
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      <pubDate>Wed, 11 Apr 2012 11:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Preiskalkulation für Selbstständige</title>
      <description><![CDATA[Als selbstständiger Übersetzer, der für seinen Lebensunterhalt in etwa genauso viel verdienen möchte wie ein festangestellter Übersetzer, reicht es nicht aus, dasselbe Bruttogehalt einzunehmen. Denn zusätzlich zu diesen direkten Lohnkosten fallen für Freiberufler die indirekten Lohnkosten an, die der Arbeitgeber für seinen Angestellten erstattet. Dazu gehören die Sozialversicherungsbeiträge (Kranken-, Arbeitslosen-, Renten- und Pflegeversicherung), die den Arbeitgeber zusätzlich ca. 20% des Bruttogehalts kosten. Mit einkalkulieren müssen Sie außerdem die nicht bezahlten Urlaubs-, Feier-, Krankheits- und Wochenendtage.]]></description>
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      <pubDate>Mon, 02 Apr 2012 14:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Gerichtsdolmetscher und Urkundenübersetzer</title>
      <description><![CDATA[Gerichtsdolmetscher und Urkundenübersetzer werden je nach Bundesland als vereidigte, beeidigte, öffentlich bestellte oder ermächtigte Übersetzer bzw. Dolmetscher bezeichnet und arbeiten freiberuflich für Gerichte, Staatsanwaltschaften, die Polizei, Notare, Standesämter, den Zoll und andere Behörden. Arbeiten sie für Auftraggeber öffentlicher Stellen, ist das Honorar gemäß des Justizvergütungs- und –entschädigungsgesetzes (JVEG) festgelegt. Mit Auftraggebern wie Firmen, Rechtsanwälten und Notaren (z. B. Beglaubigung von Verträgen, Bilanzen, Handelsregisterauszügen usw.) sowie Privatpersonen (z. B. Personenstandsurkunden, Scheidungsurteile, Adoptionspapiere, Zeugnisse, Dolmetschen bei Trauungen, Fahrprüfungen etc.) ist die Vergütung frei zu verhandeln]]></description>
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      <pubDate>Tue, 27 Mar 2012 13:45:00 +0200</pubDate>
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      <title>Metapherntheorien – Die Metapher im Altertum: Quintilian</title>
      <description><![CDATA[Quintilian unterscheidet zwei Typen von Tropen (bildlichen Ausdrücken). Die einen sollen der Rede mehr Ausdruck verleihen (neben der Metapher u. a. auch die Synekdoche, die Metonymie und die Katachrese), während die anderen dienen zum Schmuck dienen, darunter, abgesehen von der Metapher, u. a. die Ironie, die Allegorie und die Hyperbel. Die Metapher ist dabei seiner Meinung nach unter allen Tropen die schönste und häufigste.]]></description>
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      <pubDate>Mon, 19 Mar 2012 09:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Metapherntheorien – die Metapher im 20. Jahrhundert: Max Black</title>
      <description><![CDATA[Max Black unterteilt die bisherigen Metapherntheorien von Aristoteles und Cicero in zwei Untergruppen – die Vergleichstheorie und die Substitutionstheorie. Die Vergleichstheorie besagt, dass die Metapher ein verkürztes Gleichnis ist, also „A ist B“ anstelle von „A ist wie B“. Die Substitutionstheorie besagt, dass Metaphern für andere Ausdrücke eingesetzt werden, um die Aussage entweder auszuschmücken, um ihr mehr Ausdruck zu verleihen oder um lexikalische Lücken zu füllen.]]></description>
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      <pubDate>Mon, 12 Mar 2012 12:48:00 +0100</pubDate>
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      <title>Metapherntheorien: Die Metapher im Altertum - Cicero</title>
      <description><![CDATA[Cicero bezeichnet die Metapher als verkürztes Gleichnis zu einem Wort. Allerdings unterscheidet er sich hierbei von Aristoteles, da er die Metapher dem Gleichnis unterordnet und den Vergleich als Haupteigenschaft der Metapher bezeichnet. Er ist der Meinung, dass die Metapher Freude stiftet, wenn der Hörer das Gleichnis erkennt und Ablehnung, wenn dies nicht der Fall ist.]]></description>
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      <pubDate>Wed, 07 Mar 2012 16:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Metapherntheorien – Die Metapher im Altertum: Aristoteles</title>
      <description><![CDATA[Aristoteles untersucht die Metapher als Phänomen eines einzelnen Wortes (eines Substantivs), wodurch keine Untersuchung der Beziehung des metaphorischen Ausdrucks zu den restlichen Elementen des Satzes angestellt wird. ]]></description>
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      <pubDate>Mon, 27 Feb 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Humor, Komik und Ironie in der Kinder- und Jugendliteratur</title>
      <description><![CDATA[Die Frage, die sich ein Kinderbuchautor stellen muss ist, ob die Kinder mit den Regeln und Normen vertraut sind, die absichtlich gebrochen werden, um Komik zu erzeugen (vgl. Fischer, 2006:204). „Unbestritten ist [jedoch], dass Kinder Spaß am Spiel mit der Sprache haben, sich gerne neue Wörter ausdenken und sich zu ihnen (noch) unbekannten Wörtern ihre eigenen Gedanken machen“ (Fischer, 2006:205).]]></description>
      <link>http://www.leginda.de/leginda-blog-komplettansicht/items/humor-komik-und-ironie-in-der-kinder-und-jugendliteratur.html</link>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 09:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Siri - schlagfertig und auf Zack</title>
      <description><![CDATA[Siri Jeder hat es, jeder will es, jeder braucht es – vom Manager bis zum Zehntklässler sieht man fast niemanden mehr mit einem gewöhnlichen Handy telefonieren. Jetzt muss es schon ein Smartphone sein. Nach Zeitunglesen, Musik hören und Kalenderaktualisierung ist der neueste Clou die Spracherkennung. ]]></description>
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      <pubDate>Thu, 16 Feb 2012 18:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Unterschiede zwischen Kinder- und Erwachsenenliteratur</title>
      <description><![CDATA[Die Meinungen über die sprachlichen Unterschiede zwischen Kinder- und Erwachsenenliteratur sind sehr unterschiedlich. Im Allgemeinen gilt jedoch, dass die Kinder- und Jugendliteratur (KJL) „sich einer einfacheren, dem intellektuellen Entwicklungsstand der Kinder angepassten Sprache“ bediene (Fischer, 2006:60). ]]></description>
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      <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 15:25:00 +0100</pubDate>
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      <title>Die deutsche Micky Maus</title>
      <description><![CDATA[Wenn wir heute in E-Mail- oder SMS-Nachrichten auf den Wortstamm reduzierte Verben verwenden, um unseren aktuellen Gemütszustand zu unterstreichen, haben wir das nur einer Person zu verdanken: Erika Fuchs (1906-2005) übersetzte mehr als fünf Jahrzehnte lang die legendären „Micky Maus“-Hefte und „Lustigen Taschenbücher“ – und prägte Begriffe wie „seufz“, „ächz“ oder „grübel“. ]]></description>
      <link>http://www.leginda.de/leginda-blog-komplettansicht/items/die-deutsche-micky-maus.html</link>
      <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 16:42:00 +0100</pubDate>
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      <title>Essen nach Ermessen</title>
      <description><![CDATA[Überall hört man heutzutage Beschwerden über die unaufhaltsame Verbreitung von Anglizismen und Amerikanismen in der deutschen Sprache, sprich englische und/oder amerikanische Wörter, Formulierungen und Satzkonstruktionen, die im Deutschen Einzug gefunden haben. Während dabei einige von ihnen bereits so stark in der deutschen Sprache verankert sind, dass sie kaum noch wegzudenken sind (Fallen Ihnen auf Anhieb deutsche Entsprechungen für Pullover, T-shirt oder Sweatshirt ein?), fallen aktuellere Modewörter, wie Burnout oder Blackout, schon eher ins Auge. Soll man diesen Sprachwandel nun hinnehmen und akzeptieren oder, wie die Franzosen, Spanier oder Italiener, gezielt dagegen angehen?]]></description>
      <link>http://www.leginda.de/leginda-blog-komplettansicht/items/essen-nach-ermessen.html</link>
      <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 14:40:00 +0100</pubDate>
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      <title>Alternativen zum Übersetzerstudium</title>
      <description><![CDATA[Die Zulassung zu einem Übersetzerstudium an deutschen Universitäten ist mit einer guten Abiturnote verbunden. Der Numerus Clausus steht dabei allerdings nicht fest, wie bei vielen anderen Studiengängen, sondern ergibt sich aus der Bewerberanzahl. Für ein Studium an einer Fachhochschule genügt das Fachabitur, jedoch meist ebenfalls mit guter Note. Hat man einen Studienplatz ergattert, absolviert man heutzutage zunächst einen Bachelorstudiengang und darf sich nach Abschluss „Übersetzer Bachelor (B.A.)“ nennen. Anschließend können die Studenten noch ein Masterstudium anhängen, womit sie sich zum „Übersetzer Master (M.A.)“ qualifizieren und ihre Berufschancen verbessern. Vor wenigen Jahren löste dieses System den alten Diplomstudiengang ab.]]></description>
      <link>http://www.leginda.de/leginda-blog-komplettansicht/items/alternativen-zum-uebersetzerstudium.html</link>
      <pubDate>Mon, 23 Jan 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Stresstest, Arabellion und Merkozy</title>
      <description><![CDATA[Jedes Jahr (einmalig 1972 und regelmäßig seit 1978) wird von der Gesellschaft für deutsche Sprache das „Wort des Jahres“ gekürt. Dabei geht es um Wörter oder Ausdrücke, die im betroffenen Jahr besonders häufig in öffentlichen Diskussionen verwendet wurden, bzw. wichtige politische Themen betreffen, die durch die Medien gingen. ]]></description>
      <link>http://www.leginda.de/leginda-blog-komplettansicht/items/stresstest-arabellion-und-merkozy.html</link>
      <pubDate>Mon, 16 Jan 2012 11:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Heute schon geguttenbergt?</title>
      <description><![CDATA[Kennen Sie jemanden, der schon mal geguttenbergt hat – oder haben sie es während Ihrer Schul- oder Studienzeit womöglich selbst getan? Eigentlich schade um Guttenberg – der hatte echt Swag und war voll laser. Sie verstehen nur noch Bahnhof? Oder sind Sie vielleicht ein Berufsjugendlicher?]]></description>
      <link>http://www.leginda.de/leginda-blog-komplettansicht/items/heute-schon-geguttenbergt.html</link>
      <pubDate>Mon, 09 Jan 2012 09:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Filmsynchronisierung ja oder nein?</title>
      <description><![CDATA[Immer wieder treffe ich auf Leute, die mich fragen, wozu Filme und Serien überhaupt übersetzt und synchronisiert werden. Schließlich geht es in anderen Ländern ja auch ohne. Viele fühlen sich sogar „bekehrt“, wenn sie während ihres Auslandssemesters (zum ersten Mal) in Berührung mit Originalversionen kommen und hinterher „nie wieder“ synchronisierte Filme ansehen möchten.]]></description>
      <link>http://www.leginda.de/leginda-blog-komplettansicht/items/filmsynchronisierung-ja-oder-nein.html</link>
      <pubDate>Tue, 20 Dec 2011 15:55:00 +0100</pubDate>
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      <title>Literaturübersetzer - verkannt und unsichtbar?</title>
      <description><![CDATA[Zu dem Dilemma vieler Literaturübersetzer, dass eine gute Übersetzung selten Lobpreisungen erfährt, dafür eine schlechte gerne in den Medien ausgeschlachtet werden, haben sich die Übersetzer Peter Friedrich, Susanna Mende,&nbsp; Jürgen Bürger und Pieke Biermann Gedanken gemacht. Kommt ein (übersetzter) Roman sehr gut an, wird gerne über den schönen Stil und die kreativen Formulierungen des Autors / der Autorin gesprochen, der Übersetzer findet dabei jedoch selten Erwähnung. Im Gegensatz dazu bilden sich bei sehr bekannten Büchern mitunter ganze Internetforen und –seiten, in denen die Übersetzungsfehler aufgelistet, kategorisiert und bewertet werden.]]></description>
      <link>http://www.leginda.de/leginda-blog-komplettansicht/items/literaturuebersetzer-verkannt-und-unsichtbar.html</link>
      <pubDate>Tue, 13 Dec 2011 09:30:00 +0100</pubDate>
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      <title>Schutz vor schlechter Zahlungsmoral</title>
      <description><![CDATA[Fast jedem (neben- oder hauptberuflich) selbstständigen Übersetzer ist es schon passiert, dass ein Kunde das Begleichen der Rechnung hinauszögert, einen Auftrag kurz vor Abgabe storniert oder sich sogar komplett weigert zu bezahlen. Erzählt man seinen Kollegen von solch einem Vorfall, finden sich immer einige, die etwas Ähnliches erlebt haben. Was kann man also tun, um sich vor einer schlechten Zahlungsmoral zu schützen, wie kann man sich absichern, und wie geht man professionell vor?]]></description>
      <link>http://www.leginda.de/leginda-blog-komplettansicht/items/schutz-vor-schlechter-zahlungsmoral.html</link>
      <pubDate>Wed, 07 Dec 2011 08:44:00 +0100</pubDate>
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      <title>Veränderungsmanagement</title>
      <description><![CDATA[Ob es einem Unternehmen „gut geht“ sollten seine Führungskräfte nicht nur an Zahlen festmachen. Ebenso wichtig ist es beispielsweise, sich den Problemen der Mitarbeiter anzunehmen, Schwierigkeiten bei der Kommunikation auszuräumen, den Teamgeist zu stärken und als Führungskraft richtig mit seinen Arbeitnehmern umzugehen. ]]></description>
      <link>http://www.leginda.de/leginda-blog-komplettansicht/items/veraenderungsmanagement.html</link>
      <pubDate>Mon, 28 Nov 2011 12:15:00 +0100</pubDate>
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      <title>Die Stimme aus dem Hintergrund - der heimliche Star bei &quot;Wetten, dass&quot;</title>
      <description><![CDATA[Seit ihrer Erfindung vor 30 Jahren ist die beliebte Fernsehsendung nicht mehr aus den deutschen Wohnzimmern wegzudenken. Jetzt steht die Zukunft von „Wetten, dass“ in den Sternen. Wer ist der Herausforderung gewachsen, in Thomas Gottschalks Fußstapfen zu treten? Doch fast genauso bekannt wie der Moderator ist die legendäre Stimme aus dem Off: Seit 1987 dolmetscht Christofer La Bonte die Gespräche zwischen Gottschalk, bzw. zu Beginn Frank Elstner, und den englischsprachigen Gästen – sowohl als Mäuschen im Ohr der Promis als auch für das deutschsprachige Publikum im Saal und vor der Mattscheibe. Welchen Herausforderungen er sich dabei stellen muss und welche Vorbereitungstaktiken er verfolgt, verrät er in einem Interview mit der „Welt“. ]]></description>
      <link>http://www.leginda.de/leginda-blog-komplettansicht/items/die-stimme-aus-dem-hintergrund-der-heimliche-star-bei-wetten-dass.html</link>
      <pubDate>Fri, 25 Nov 2011 12:09:00 +0100</pubDate>
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      <title>Auslandsaufenthalt - alles für die Katz?</title>
      <description><![CDATA[Heutzutage absolviert fast jeder Sprachenstudent während seines Studiums mindestens einen Auslandsaufenthalt. Bei vielen Fachrichtungen ist er sogar obligatorisch. Doch hält er tatsächlich das, was er verspricht – Horizonterweiterung, Eintauchen in eine fremde Kultur, Verbesserung der Sprachkompetenz …?]]></description>
      <link>http://www.leginda.de/leginda-blog-komplettansicht/items/auslandsaufenthalt-alles-fuer-die-katz.html</link>
      <pubDate>Mon, 21 Nov 2011 11:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Die eierlegende Wollmilchsau</title>
      <description><![CDATA[Als Übersetzer sieht man sich des Öfteren dem Problem gegenübergestellt, Wörter zu übersetzen, für die es entweder keine Entsprechung in der Zielsprache gibt oder die eine aufwendige Recherchearbeit erfordern, da sie weder im Wörterbuch stehen noch durch gezieltes Suchen im Internet aufzufinden sind.]]></description>
      <link>http://www.leginda.de/leginda-blog-komplettansicht/items/die-eierlegende-wollmilchsau.html</link>
      <pubDate>Wed, 16 Nov 2011 10:51:00 +0100</pubDate>
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